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Humboldt-Gymnasium Innenhof

Die Geschichte des Humboldt-Gymnasiums

Ein kurzer Überblick über die historischen Stationen unseres Gymnasiums:

  • 1838 Gründung der Schule als Städt. Realschule in der Citadellstraße
  • 1840 Einführung des fakultativen Lateinunterrichts
  • 1860 Städt. Realschule I. Ordnung in der heutigen Klosterstraße (Erwerb eines Reifezeugnisses nach neunjähriger Schulzeit)
  • 1896 Umbenennung in „Städt. Gymnasium und Realgymnasium an der Klosterstraße“
  • 1918 Im Frühjahr Wahl des Namens „Hindenburgschule“
  • 1943 Zerstörung des Schulgebäudes bei einem Bombenangriff
  • 1945 Im Oktober Wiederbeginn des Unterrichts, Schichtunterricht in anderen Gebäuden
  • 1946 Im April Umbenennung der Schule in „Humboldt-Gymnasium, Städt. altsprachliches Gymnasium mit neusprachlichem Zweig“ - Erste Fremdsprache: Latein
  • 1955 Einweihung des heutigen Schulgebäudes. Neben Latein wird Englisch als erste Fremdsprache eingeführt.
  • 1972 Beginn der Koedukation
  • 1973 Durchführung der Oberstufenreform (Kursunterricht statt Unterricht im Klassenverband)
  • 1988 Feier zum 150jährigen Bestehen der Schule (u.a. mit einer Projektwoche und einer Ausstellung über Alexander von Humboldt)